Format Wirrwarr

Meine Musikarchiv ist über die Jahre gewachsen, was sich nicht nur in vernachlässigbarer Größe ausdrückt: Ein einheitliches Dateiformat wäre wünschenswert, leider hat sich eine große Vielfalt angesammelt:

  1. OGG: Meine Entscheidung, meine AudioCDs als *.ogg zu sichern verfolgt mich heute noch. Ein ansich toller Codec, frei und bei kleinen Datenraten qualitativ stark. Allerdings spielt heute die Dateigröße keine besondere Rolle mehr. Die Dateien komplett neu zu encodieren ist mangels Lust und Zeit keine Option.
  2. MP3: Der Klassiker, bei kleinen Bitraten *.ogg unterlegen, ansonsten große Kompatibilität und bei hohen Raten durchaus akzeptable Qualität. Hätte ich damals Weitsicht besessen.
  3. M4A: Vielen Dank Apple, dieses Dateiformat ist genau das, was ich gebraucht habe. Kann nichts besser oder schlechter als die oben genannten. Hauptsache man (Apple) versucht einen eigenen Standard zu etablieren.
  4. WMA: Auch das MS Format hat keinen Vorteil gegenüber den ersten beiden. Hilft nur dabei, der Musiksammlung eine weitere Farbe hinzuzufügen.

Überlegt man, wieviele und welche Dateiformate über die Jahre noch verwendet wurden und noch verwendet werden, sind vier unterschiedliche Dateitypen in einer Bibliothek garnicht so viel.

Ich bin aber froh, dass ich den ewig blinkenden und nervenaufreibenden RealPlayer nicht mehr brauche.

Immerhin

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