M-PC gebaut

So, endlich mal wieder einen PC gebaut. Alles läuft, leise und kalt.

 

Da können lange WoT Sessions ja kommen. Und Schulaufgaben natürlich. Das kann der PC auch.

Alben des Jahres 2014

Eine kleine Best of des Jahres Liste. Ich beginne meinen musikalischen Jahresrückblick mit den besten Alben. Maximal subjektiv – wieder.

2014

1. Bruce Springsteen & The E-Street Band – Live at Hunter Valley

2. Rise Against – The Black Market

3. Chuck Ragan – After Midnight

4. Royal Blood – Royal Blood

5. Sia – 1000 Forms of Fear

6. Gaslight Anthem – Get Hurt

7. Ryan Adams – Ryan Adams

8. Eric Clapton and Friends – The Breeze – An Appreciation Of JJ Cale

9. Gentleman – MTV Unplugged

10.  Paolo Nutini – Caustic Love

 

Rückblick 2012 – Alben des Jahres

Eine kleine Best of des Jahres Liste. Ich beginne meinen musikalischen Jahresrückblick mit den besten Alben. Maximal subjektiv.

  1. The Gaslight Anthem – Handwritten
  2. Train – California 37
  3. Bruce Springsteen – Wrecking Ball
  4. Shinedown – Amaryllis
  5. Noisettes – Contact
  6. The Fray – Scars and Stories
  7. Mumford & Sons – Babel
  8. The Offspring – Days goes by
  9. Joe Cocker – Fire it up
  10. Mark Knopfler – Privateering

Zweite Liga 2011/2012 – Abschluss

Ich war skeptisch aufgrund der langjährigen Erfahrungen in Sachen Fußball. Doch es hat tatsächlich alles funktioniert. Die kommende Saison spielt meine Eintracht wieder erstklassig.

Wo sie natürlich auch hingehört 😉

Die Zweitligasaison war stellenweise überragend, ein zwei Ausreißer nach unten gab es aber auch. Aber wen interessiert das noch?

Nur warum Alex Meier immer noch nicht genügend Reputation bei den eigenen Fans genießt, will sich mir nicht erschließen.

Jetzt gilt es mit schlagkräftiger Mannschaft die Saison 2012/13 in der ersten Liga zu bestehen und einfach nicht (wieder) abzusteigen, denn:

Nie mehr zweite Liga, nie mehr, nie mehr 😉

Mark Knopfler – Privateering

Noch eine lang ersehnte Neuveröffentlichung:

Der Schreiber und Gitarrist der Dire Straits veröffentlicht am 03.09.2012 sein mittlerweile siebtes Studioalbum „Privateering“.

Auch wenn die Hoffnung auf schnellere Songs nur noch klein ist, freue ich mich riesig auf dieses Album. Nicht zuletzt, da es sich um ein Doppelalbum handelt.

Wieder einmal veröffentlichen Künstler, auf deren neue Alben ich hinfiebere, in einer Woche des selben Jahres ihre neuesten Werke. Das macht die Warterei dazwischen langwierig 😉

Matchbox Twenty – North

Endlich.

Nach dem letzten echten Longplayer „More Than You Think You Are“ von 2003 und der EP/Best Of Mischung „How far we’ve come“ von 2007 steht jetzt endlich ein Veröffentlichungstermin des neuen Albums „North“:

04.09.2012

Und wie gehabt gibt es die Single „She’s so mean“ bereits heute zu hören.

Hier zeigt sich, dass Rob Thomas nicht mehr der alleine Schreiber der Songs ist. Mittlerweile – wie auch schon 2007 – werden die Songs in gemeinschaftlichen Sessions geschrieben.

Klingt anders, aber immer noch nach Matchbox Twenty. Ich bin auf das Album gespannt.

Miranda IM Meme Smilies

Meme, sitzend, PC

Lange genug habe ich darüber geredet und nachgedacht, gestern Abend war es dann soweit:

Ich habe eine voll funktionsfähige Meme Smilies Bibliothek angelegt, die per SmileyAdd in Miranda IM eingebunden wird. Heute habe ich die Bibliothek etwas getunt und Detailverbesserungen eingepflegt. Das verspricht nahezu grenzenlosen Spaß.

Meme, top

Format Wirrwarr

Meine Musikarchiv ist über die Jahre gewachsen, was sich nicht nur in vernachlässigbarer Größe ausdrückt: Ein einheitliches Dateiformat wäre wünschenswert, leider hat sich eine große Vielfalt angesammelt:

  1. OGG: Meine Entscheidung, meine AudioCDs als *.ogg zu sichern verfolgt mich heute noch. Ein ansich toller Codec, frei und bei kleinen Datenraten qualitativ stark. Allerdings spielt heute die Dateigröße keine besondere Rolle mehr. Die Dateien komplett neu zu encodieren ist mangels Lust und Zeit keine Option.
  2. MP3: Der Klassiker, bei kleinen Bitraten *.ogg unterlegen, ansonsten große Kompatibilität und bei hohen Raten durchaus akzeptable Qualität. Hätte ich damals Weitsicht besessen.
  3. M4A: Vielen Dank Apple, dieses Dateiformat ist genau das, was ich gebraucht habe. Kann nichts besser oder schlechter als die oben genannten. Hauptsache man (Apple) versucht einen eigenen Standard zu etablieren.
  4. WMA: Auch das MS Format hat keinen Vorteil gegenüber den ersten beiden. Hilft nur dabei, der Musiksammlung eine weitere Farbe hinzuzufügen.

Überlegt man, wieviele und welche Dateiformate über die Jahre noch verwendet wurden und noch verwendet werden, sind vier unterschiedliche Dateitypen in einer Bibliothek garnicht so viel.

Ich bin aber froh, dass ich den ewig blinkenden und nervenaufreibenden RealPlayer nicht mehr brauche.

Immerhin